Supervision Lüneburg
... ist ein Netzwerk von Berater/innen mit unterschiedlichen Berufs- und Beratungs-erfahrungen, die eine Anerkennung des Berufsverband der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. haben.
DGSv

 

 

 

Erweise Dich als Schale und nicht als Kanal,
der fast gleichzeitig empfängt und weitergibt,
während jene wartet, bis sie gefüllt ist.
(Bernhard v. Clairvaux)

Coaching, Supervision  

 

Thomas Poppe, Coach, Supervisor, Lüneburg

             Frage                                  Orientierung                               Erkenntnis

 

Einzel- und Gruppencoaching, Führungskräftecoaching 

  • Innehalten, Kraft schöpfen, Fokussieren
  • Unterstützung bei Veränderung der beruflichen Anforderungen oder bei persönlichen Entwicklungserfordernissen
  • Begleitung z. B. im Zusammenhang mit Beförderung, Rollenklärung, Identitätsentwicklung, Mitarbeiterführung
  • Bewerbertraining, Vorstellungsgespräche proben, Bewerbungsunterlagen verbessern
  • Life – Work – Balance

Team- und Projektcoaching 

  • Zusammenwachsen, Orientieren, Fahrt aufnehmen
  • Team- bzw. Projektziele erarbeiten
  • Gruppendynamiken, Zusammenarbeit, Kommunikation reflektieren
  • Umsetzung und Zielerreichung begleiten

Teamentwicklung, Team, Teamarbeit, Zusammenarbeit

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Mitglied der DGSv (Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e. V.)

Mein Beratungsverständnis

Ich verstehe meine Rolle als Wegbegleiter, Spiegel und Katalysator und trage die Verantwortung für das Einbringen der beraterischen und methodischen Kompetenz. Mein Vorgehen ist u. a.

  • Lösungs- und ressourcenorientiert:
    Der Zielzustand kann Energien freisetzen, die auf dem Weg dorthin genutzt werden können. Dazu werden vorhandene Ressourcen eingesetzt.
  • Reflexiv, mäeutisch:
    Die Mäeutik (= Hebammenkunst) geht auf Sokrates zurück. Der Coach verhilft mittels Fragen dem Klienten / der Klientin dazu, neue Erkenntnisse zu gebären.
  • Systemisch:
    Der Klient ist mit seinen Anliegen immer Teil eines Systems. Klient und Mitspieler beobachten das System und (re-)agieren kontextbezogen.
  • Konstruktivistisch:
    Das Wirklichkeitsverständnis (Konstruktionen) der Klientin ist maßgeblich für den Entwicklungsprozess, nicht das des Coachs. Denkkategorien sind eher passend / unpassend als wahr / falsch.

Der Coachee wiederum trägt die Verantwortung für seine eigene Entwicklung.


Weblinks